AM SONNTAG,
DEM 27. MAI 2018
UM 17.00 UHR

Burg Bergerhausen
Kerpen-Bergerhausen, Wasserburg 12
MARKUS REINHARDT ENSEMBLE
MARKUS REINHARDT – VIOLINE / JANKO WIEGAND – RHYTHMUSGITARRE / ZÓLTAN PÜSKY – SOLOGITARRE / ANDREAS SCHILLING – KONTRABASS


Die Gruppe hat ihre musikalischen Wurzeln in der Musik des französischen Jazz- und Zigeunergitarristen Django Reinhardt (1910-1953), einem Großonkel von Markus, und in der traditionellen osteuropäischen Zigeunermusik. Auf dem Hintergrund dieser Tradition hat das Ensemble eine eigenständige Musik entwickelt, die sich auch fremden Einflüssen öffnet und trotzdem ihre Identität bewahrt: lebendige, selbstbewusste und moderne Zigeunermusik!

Markus Reinhardt –Violine, ist tief in der Tradition seiner Familie verwurzelt. Früh trat er mit Vater und Onkel auf, spielte dabei traditionelle Zigeunermusik. Die alten Platten seines Vaters mit den legendären Aufnahmen des ‚Hot Club de France‘ mit Django Reinhardt und Stephane Grappelli prägten ihn. Mit 17 Jahren gründete er seine erste Gruppe. Er trat auf mit Stephane Grappelli und wirkte bei Aufführungen von Werken moderner Komponisten mit.

Janko Wiegand – Rhythmusgitarre, lernte sein Instrument vom Vater und spielte schon als Kind in dessen Gruppe mit. Seine fortwährende Liebe zu den alten Django-Reinhardt-Aufnahmen stellt sicher, dass der Klang der Gruppe seinen Bezug zu dieser Herkunft nicht verliert. Er gibt mit seiner Gitarrenbegleitung dem Ensemble einen besonderen Charakter.

Zoltán Püsky – Sologitarre, ist in Budapest geboren und aufgewachsen. Er studierte klassische Gitarre an der Musikhochschule Köln. Als Jazzmusiker ist er eine Ausnahmeerscheinung. Durch seine Herkunft ist er mit der ungarischen Zigeunermusik vertraut und ist so für die Gruppe unverzichtbar geworden.

Andreas Schilling – Kontrabass, studierte Musik und Kunst an der Musikhochschule Köln und der Universität Düsseldorf. Seit 1977 gehört er dem Markus Reinhardt Ensemble als Kontrabassist, Komponist und Arrangeur an und komponierte auch Filmmusik. 1995 erhielt er den Filmmusikpreis der Deutschen Phono-Akademie, 2002 wurde er für den Deutschen Fernsehpreis nominiert.



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