AM SONNTAG,
DEM 25. November 2018
UM 17.00 UHR

Burg Konradsheim
Erftstadt-Konradsheim, Frenzenstr. 201
SCHUMANN QUARTETT
ERIK SCHUMANN – VIOLINE / KEN SCHUMANN – VIOLINE / LIISA RANDALU – VIOLA / MARK SCHUMANN – VIOLONCELLO
& RALPH MANNO – KLARINETTE / CHRISTOPH ESS – HORN / BRAM VAN SAMBEEK – FAGOTT / LARS RADLOFF – KONTRABASS

FRANZ SCHUBERT: QUARTETT NR. 6 D-DUR
ANTON WEBERN: SECHS BAGTAELLEN
FRANZ SCHUBERT: OKTETT F-DUR FÜR STREICHQUARTETT, KLARINETTE, HORN, FAGOTT, UND KONTRABASS

Glanzstück dieses Programms ist Franz Schuberts einmaliges Oktett op. 166 in der besonderen Besetzung Streichquintett und Bläser. Kammermusikalische Grenzen gab es für Schubert bei diesem Werk nicht, er sah es als Vorstufe „zur großen Sinfonie”.

Den Quartettpart übernimmt in diesem Konzert das mittlerweile zur Weltklasse gehörende Schumann Quartett. Seit ihrer frühesten Kindheit spielen die drei Brüder Mark, Erik und Ken Schumann zusammen. 2012 ist die in Tallinn geborene Liisa Randalu als Bratschistin dazu gekommen.

Das Studium beim Alban Berg Quartett und Mentoren wie Eberhard Feltz waren für die Entwicklung wichtig.

Die langjährige Residenz beim Robert-Schumann-Saal in Düsseldorf, der Gewinn des renommierten Concours de Bordeaux, die 2016 gestartete dreijährige Residenz bei der Chamber Music Society des Lincoln Centers NEW YORK waren wichtige Stationen in die Weltspitze.

Der international etablierte Klarinettist Ralph Manno, erfolgreicher künstlerischer Berater des Erftkreiszyklus, hat zur Verstärkung eine junge Bläserelite eingeladen.

Christoph Eß, einer der führenden Hornisten seiner Generation, ist Solohornist der Bamberger Symphoniker, Preisträger zahlreicher internationaler Wettbewerbe und seit 2017 Professor für Horn an der Musikhochschule Lübeck. Der Fagottist Bram van Sambeek erhielt den höchsten niederländischen Kulturpreis, ist Mitglied der Chamber Music Society des New Yorker Lincoln Center und ein brillanter Solist und Kammermusiker und ist seit 2017 Professor für Fagott an der Kölner Musikhochschule. Am Kontrabass komplettiert Lars Radloff das Ensemble. Er studierte in Köln und ist Stipendiat der Orchesterakademie des WDR Sinfonieorchesters.



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